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16. Januar 2008 von admin in Hardware
Vor kurzer Zeit kündige Apple das MacBook Air an, das, wie fast alles von Apple, revolutionär sei. Doch ob das mit einer Dicke von nur zwei Zentimetern nach Angaben von Apple dünnste Notebook wirklich ein Verkaufserfolg wird, mag ich bezweifeln. Denn mal ehrlich: Was macht es aus, ob der mobile PC nun zwei oder drei oder vier Zentimeter dick ist? Aber auch weitere Punkte sprechen gegen das MacBook Air:
- Alles fix. Beim MacBook Air kann der Kunde weder den Arbeitsspeicher, noch die Festplatte oder den Akku austauschen. Dies muss im verhältnismäßig teuren Apple Shop erledigt werden.
- Wenige Kontakt-Möglichkeiten. Bluetooth und W-LAN gibt es – Ethernet, also den klassischen Netzwerkanschluss, bietet das Gerät allerdings nicht. Auch einen Firewire-Anschluss sucht der Kunde vergebens. Beim USB sieht es nicht besser aus: Lediglich einen USB 2.0 Anschluss gibt es.
- Kein Laufwerk. Auch auf ein DVD-Laufwerk bzw. Brenner verzichtet Apple – gerade unterwegs lassen sich große Datenmenge so nur schwierig einlesen.
Und das zu einem Preis von über 1.700 Euro?
Tags: Apple, MacBook Air
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