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Artikel
25. Mai 2008 von admin in Internet
Da der DSL-Markt mittlerweile nahezu gesättigt ist und immer mehr Haushalte über einen solchen High-Speed-Internet-Zugang verfügen, müssen die DSL-Anbieter, um weiter zu wachsen, die Kunden zum Wechsel bewegen. Dies, so scheint es, wird durch immer günstigere DSL-Tarife versucht. So sind DSL-Pakete mittlerweile bereits für rund 20 Euro erhältlich - vor einigen Jahren wäre dieser Preis noch undenkbar gewesen.
Neben der preislichen Entwicklung fordern die Kunden allerdings auch eine immer bessere technische Leistung - so ist eine Bandbreite von 6.000 kbit/s bis 16.000 kbit/s mittlerweile fast Standard. Insbesondere Triple-Play-Lösungen, die einen DSL, Telefon und TV-Anschluss beinhalten, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Welche DSL Verfügbarkeit am jeweiligen Anschluss gegeben ist, kann schnell und einfach online überprüft werden.
Doch auf der anderen Seite gibt es immer noch einige Regionen, in denen überhaupt kein DSL genutzt werden kann. Neben ländlichen Gebieten kann es sich hierbei durchaus auch um in den 90er Jahren gebaute Häuser handeln, da zu dieser Zeit verstärkt Glasfaser-Kabel verlegt wurden, über die kein DSL realisierbar ist. Hierbei bleiben nur wenige Alternativen, beispielsweise ein Internet-Zugang über das Mobilfunk-Netz oder per Satellit. Doch diese Lösungen sind, vergleichen mit den DSL-Preisen, meist deutlich teurer. So sind DSL-Anbieter dazu aufgefordert, weiter in den Netzausbau zu investieren.
26. November 2007 von admin in Internet
Die Telekom-Konkurrenten Arcor, Hansenet und QSC werfen der Deutschen Telekom vor, die Bereitstellung von Anschlüssen gezielt zu verzögern. Kennen wir das nicht schon? Immer ist die Telekom schuld. Auch bei Fehler wird häufig behauptet: “Dafür ist die Telekom zuständig, da können wir nichts machen.” - Dies äußerte jedenfalls ein nicht gerade für seinen Kundenservice bekanntes Unternehmens gegenüber einem Nachbar. Wenn es doch alles so schlecht ist, warum verlegt man dann keine eigenen Leitungen?
Tags: arcor, DSL, T-Home, Telekom
10. November 2007 von admin in Internet, Mobile
Wie es aussieht, steigt nun auch die Telekom immer aggressiver in den Preiskampf im Bereich Telefon, Internet und Mobilfunk ein.
Der Telekom-Vorstand und Festnetz-Chef Timotheus Höttges kündigte gegenüber dem Magazin “Focus” eine Preissenkung des Tarifs “T-Home Call&Surf Comfort” um 5 Euro auf 40 Euro monatlich. Der Tarif enthält neben einem DSL 6000 Anschluss mit DSL-Flatrate auch eine Telefonieflatrate. Außerdem wird der Personalabbau weitergehen: “Der technologische Wandel zwingt uns zu Veränderungen – auch beim Personal. Dort, wo Aufgaben wegfallen, finden wir sozial verträgliche Lösungen.”
Auch bei der Tochterfirma Congstar soll es günstiger werden. “Ab Anfang Dezember bieten wir ein sehr konkurrenzfähiges Prepaidangebot”. Dieses soll sich am aktuell günstigen Preis von 10 Cent/Minute orientieren. Einen solchen Tarif bietet inzwischen jeder andere Netzbetreiber: Vodafone mit BILDmobil, O2 mit Fonic und E-Plus mit der Zehnsation.
Tags: Congstar, DSL, T-Home, Telekom
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