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Poken: Poken-Kaufen.de gestartet

Bislang war ich hauptsächlich im Affiliate Geschäft aktiv - doch dies ändert sich nun. Mit Poken-Kaufen.de habe ich nun meinen ersten eigenen Online-Shop gestartet. In diesem verkaufe ich, wie könnte es anders sein, Poken. Poken sind “digitale” Visitenkarten, welche in vielen verschiedenen Modellen erhältlich sind.

Poken

Der Preis pro Poken beträgt 14,90 Euro, zzgl. 2 Euro Versandkosten. Noch bis heute Abend, 24 Uhr, gibt es mit dem Gutschein-Code “ja23h3oi” 10 % Rabatt. Übrigens: Alle Poken, die mit “auf Lager” markiert sind, werden normalerweise innerhalb von 48 Stunden versendet.

Bestellen kannst du direkt unter Poken-Kaufen.de.

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Poken sind der neue Trend

Immer mehr Deutsche sind in Social Networks aktiv, doch meist ist es schwer, den Überblick über die Zugangsdaten zu behalten. Gerade wenn man neue Personen kennen lernt ist es sehr nervig, die Kontaktdaten auszutauschen. Dieses Problem löst der so genannte Poken, welcher von einer schweizer Firma produziert wird.

Und so funktioniert es: Verfügen beide Personen über ein Poken, genügt es, diese aneinander zu halten. In wenigen Sekunden werden die Kontaktdaten ausgetauscht. Wieder zuhause wird der Poken über den USB-Anschluss mit dem PC verbunden und die Kontaktdaten werden ganz einfach in die Social Networks eingebunden.

Bislang sind die Poken in Deutschland erst wenig verbreitet, doch es ist immer mehr zu erkennen, das sich hier ein neuer Trend entwickelt. Bereits für Preise von 15 Euro sind die Poken in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

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GEO-Reisecommunity - (Fast) alles zum Thema Reisen

Vor einigen Tagen erreichte mich die Anfrage von dot-friends.com, ob ich mir für eine kleine Aufwandsentschädigung www.GEO-Reisecommunity.de einmal genauer anschauen und prüfen möchte, um darüber eine Rezension zu schreiben und diese dann in meinem Blog zu veröffentlichen. dot-friends arbeitet im Auftrag der GEO-Reisecommunity.

Es scheint so, als würden die klassischen Pauschalreisen immer mehr von individuell geplanten Trips verdrängt würden. Doch bei einer Individualreise ist im Vorfeld viel Planung notwendig, die durch die Verbreitung des Internets natürlich deutlich einfacher geworden ist. Ein guter Anlaufpunkt ist hier die GEO-Reisecommunity, bei der mehr als 9.000 Mitglieder angemeldet sind. Diese haben derzeit rund 1.000 Reiseberichte und 3.300 Reisetipps veröffentlicht - es müsste also für fast jedes Urlaubsziel etwas dabei sein. Doch auch bei Pauschalreisen lohnt sich das Angebot durchaus, da so schon im Vorfeld zahlreiche Tipps eingeholt werden können, die den Urlaub entspannter machen können. Kurz gesagt: Vor dem Urlaub schadet es sicherlich nicht, einmal in der GEO-Reisecommunity vorbeizuschauen.

Wer die Reisecommunity zum ersten Mal aufrufen, sollte nicht erschrecken - auf der Startseite befinden sich zahlreiche Elemente, bei denen allerdings unklar bleibt, was die Seite alles zu bieten hat. Was mir persönlich absolut nicht gefällt: Der Inhalt klebt permanent am linken Bildschirmrand - bei größeren (Breitbild-)Displays unschön. Hat der Besucher sich allerdings erst einmal orientiert, fällt die Navigation auf der Seite leicht. Über eine Info-Tour werden die wichtigsten Funktionen der Community vorgestellt - hier entpuppt sich erst der wahre Umfang des Angebots. Auch die Registration geht schnell und einfach über die Bühne. Die Website ist also, abgesehen von der Startseite, benutzerfreundlich.

Fazit: Die GEO-Reisecommunity existiert zwar erst seit letztem Jahr, doch entwickelte sie sich seitdem in kurzer Zeit zu einem guten Anlaufpunkt für die Reiseplanung. Hierbei profitiert sie sicherlich auch vom Ruf der GEO-Zeitschriften. Was der Betreiber allerdings noch verbessern könnte ist der Aufbau der Seite, insbesondere die meiner Meinung nach unübersichtliche Startseite vergrault schnell Besucher. Hier fehlt eine kurze, aber präzise Angabe, worum es sich bei der Reisecommunity überhaupt handelt. Das Beste der Seite sind meiner Meinung nach die meist sehr umfangreichen Reiseberichte sowie die Fotos, die schon vor Antritt der Reise einen guten Eindruck über das (potentielle) Urlaubsziel bieten.

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YiGG: Wird der Relaunch zum Verhängnis?

Mittlerweile ist der Relaunch von YiGG, für den das größte deutsche Social News-Portal mehrere Tage komplett offline war, ja bereits einige Tage her. Dennoch möchte auch ich mich zu diesem Thema äußern, dass ja in den einschlägigen Blogs bereits intensiv diskutiert wurde.

Obwohl ich YiGG selbst nicht nutzen und auch vom Konzept nicht wirklich überzeugt bin, war ich doch etwas erschreckt, als ich nach einem Blog-Beitrag vom Yannick einmal beim deutschen DiGG-Clon vorbeischaute. Wie kann man eine Website nur so zerstören? Auch der Ablauf des Relaunches, immerhin war die Website drei Tage lang komplett offline, lief mehr als suboptimal. Doch noch schlimmer das Design, was für mich ein echter Rückschritt ist. Das zuvor verwendete Open-Source Theme, das zwar auch nicht beste, allerdings immerhin noch recht funktional war, ist ein Segen dagegen. Selbige Meinung teilen übrigens auch sämtliche andere Blogs.

Auf jeden Fall steht fest, dass ich YiGG 0.1 nicht mehr verwenden werden.

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LifeJack: Das eBay für Lebensversicherungen

In Deutschland wird rund jede zweite Lebensversicherung vorzeitig, also vor Ablauf der Laufzeit gekündigt. Dies ist zwar in der Regel möglich, allerdings mit teilweise hohen Abschlägen verbunden. Diesem Problem will das Portal LifeJack entgegenwirken, das eine Handelsplattform für Lebensversicherung ist. Ganz nach dem eBay-Prinzip.

lifejack - das geschäft deines lebens

Das Portal LifeJack, das von der Münchener LifeJack AG betrieben wird, schützt vor hohen Abschlägen, die bei einer Kündigung der Lebensversicherung vor Ablauf der Laufzeit verbunden sind. Anstatt die Lebensversicherung zu kündigen wird diese bei LifeJack an andere Personen verkauft bzw. versteigert. Auch die Bearbeitungskosten sind mit 1 % der Kaufsumme im Vergleich zu anderen Anbietern sehr gering. Der Ankauf dieser Lebensversicherungen ist eine lukrative Art der Geldanlage, da hierbei in der Regel eine hohe Rendite erzielt werde kann.

Zur Website LifeJack: Die Website von LifeJack ist angenehm gestaltet, auch wenn mir die Farbkombination, vor allem das Schwarz, nicht auf den ersten Blick zusagt. Aber, es ist auch mal etwas anderes, nicht das Standard-Blau der meisten Versicherungen. Nachteilig muss ich anmerken, dass LifeJack aktuell nur neun Versicherungen im Angebot hat. Dennoch gibt es auch hierbei Angebote aus verschiedenen Preisklassen - die garantierte Ablaufleistung liegt je nach Budget zwischen rund 6.400 und über 200.000 Euro. Auch verspricht das Unternehmen, keine eigenen Kaufinteressen zu verfolgen.

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Facebook auf Deutsch. Na und?

Seit etwas mehr als zwei Wochen gibt es das (jedenfalls in den USA) sehr erfolgreiche Social-Network Facebook auch in Deutschland bzw. besser gesagt auch in deutscher Sprache. Doch dies konnte, so berichtet zweinull.cc, bislang nur wenige Nutzer begeistern. Ob Facebook daher auch in Deutschland eine ernst zu nehmende Konkurrenz für studiVZ, schuelerVZ oder das zuletzt gestartete meinVZ werden wird, ist fraglich.

Ist der Klon also letztendlich erfolgreicher als das Original? Das lässt sich meiner Ansicht nach aktuell noch nicht sagen, da Facebook in Deutschland bislang noch nicht groß Werbung geschaltet hat. Doch sicherlich wird es schwer sein, im deutschen Markt Fuß zu fassen.

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YouTube-Videos downloaden und konvertieren

Ich habe bereits mehrere Web-Services gesehen, mit denen sich Videos von YouTube downloaden lassen. Doch meist erhält man hierbei eine Flash-Datei, mit der sich recht wenig anfangen lässt. Deshalb bin ich von der Seite “FILSH.net” besonders begeistert: Diese ermöglicht es total unkompliziert, Videos aus zahlreichen Film-Portalen herunterzuladen, wobei diese automatisch ins Wunschformat (z.B. .mpg, .avi, .3pg, .mp4 oder auch .mp3) konvertiert werden. Ich nutze diesen Service, um mir interessante Filme auch mobil auf dem Handy anzuschauen.

Auch ins MP3-Format lassen sich die Videos (bzw. deren Sound) konvertieren, was allerdings (meinem Gehör zufolge) nicht in einer sonderlich guten Qualität endet. Dennoch ist der Service FILSH.net sicherlich einen Klick wert, da auch die Geschwindigkeit nicht zu wünschen übrig lässt.

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Wikia Search: Endlich da?

Googles neuer Konkurrent? Jedenfalls ist die Wikia Search seit heute online. - Mit einem bislang schlechten Index. Mal sehen, was daraus wird.

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XING darf auf meinem Profil keine Werbung von Werbepartnern einblenden

Es sorgte für viel Aufsehen: XING blendete in den Profilen von Nutzern Werbung ein, die unter Umständen sogar ein Konkurrenzprodukt des Mitglieds bewerben. Nach heftigen Protesten ist es nun möglich, dies hier zu deaktivieren.

[via Sprechblase]

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Musikflatrate für lau

MucelliAktuell ist sowohl in der Blogosphäre als auch im sonstigen Internet nur wenig los, was wohl an den Feiertagen liegen muss. Verständlich eigentlich, dennoch habe ich mich für euch auf die Suche nach einem praktischen (Web 2.0)-Dienst gemacht, der euch die Zeit über die Feiertage etwas versüßen kann. Gefunden habe ich den Dienst “Mucelli“, welcher nach dem Motto “your charts. your music.” unzählige Musiktitel und -videos anbietet - vollständig kostenlos. Zum Vergleich: Bei der Telekom-Tochter Musicload kostet ein ähnliches Angebot (”Musicload Nonstop“) 8,95 Euro pro Monat.

Die Begriffe “Musik”, “kostenlos” und “Internet” werden häufig mit “Ist das nicht illegal?” verbunden. Man muss sich also fragen, woher die Songs stammen - sie stammen von YouTube, welches ja vor einiger Zeit ein Abkommen mit der GEMA geschlossen hat (ich berichtete). Doch ist es legal, diese Daten auch für externe Applikationen zu nutzen?

Zu den Features: Es ist möglich, eine eigene Wiedergabeliste zu erstellen, die allerdings nicht dauerhaft gespeichert werden kann. Hier wäre ein Loginbereich wünschenswert. Außerdem gibt es eine Übersicht über die “Europe Top 20″, die “Germany Top 40″ und die “UK Top 20″. Zusätzlich gibt es zur Weihnachtszeit eine weitere Kategorie “X-Mas Mix” mit Weihnachtsliedern.

Fazit: Ein Interessanter Dienst, bei dem die Frage der Legalität allerdings nicht geklärt ist. Sollte jemand sich mit diesem Bereich auskennen, würde ich mich sehr über eine Stellungnahme freuen. Eine Alternative stellt der französische Dienst “Dezzer” dar, bei dem sich eigene Abspiellisten erstellen lassen. Außerdem hat der Nutzer hierbei die Gewissheit, dass der Dienst legal ist, da dieser über ein Abkommen mit der SACEM verfügt.

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Der arme Bill Gates

Ja ja, so kanns kommen. Bill Gates ist laut dem mexikanischen Wirtschaftsmagazin “Sentido Común” nicht mehr der reichste Mann der Welt, wie es ihm Anfang des Jahres vom amerikanischen Magazin “Forbes” bestätigt wurde, sondern der Mexikaner Carlos Slim (Telmex).


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