Jetzt versandkostenfrei bestellen und i.d.R. schon übermorgen erhalten!
Artikel
29. November 2009 von admin in Mobile
Es gibt viele Möglichkeiten um Geld einsparen zu können. Die wohl bekannteste ist einfach auf diverse Dinge zu verzichten, um so mehr Bargeld in der Tasche zu haben. Spart man sein Geld beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto, so erhält man hier meist äußerst positive Zinsen, sodass sich das Geld selbst vermehren kann. Aber nicht nur im direkten Geldbereichen lassen sich Einsparungen vornehmen.
Auch der Telekommunikationsbereich lockt mit einem Meer verschiedener Tarife. Um bei dieser hohen Anzahl an verschiedenen Tarifen den Überblick zu behalten, lohnt es sich auf einen Vergleich zurückzugreifen. Hat man sich für die Prepaid Variante entschieden, so sollte man auf einen entsprechenden Prepaid Vergleich nutzen. Hier werden verschiedene Tarifdetails gegenübergestellt, um schnell einsehen zu können, welcher Tarif der individuell günstigste ist. Ist dieser Tarif günstiger als der bisher verwendete, so steht der Kostenersparnis ohne Verzicht nichts mehr im Wege.
Auch mit der beliebten Kommunikationsmöglichkeit “SMS” lässt sich bares Geld sparen. Eine SMS kostet im Regelfall nur einige Cents, doch werden mehrere SMS nacheinander folgend versendet, so kann es sich schnell teuer werden. Hier könnte man beispielsweise auf einen sogenannte Free SMS Anbieter zurückgreifen. Hier müssen lediglich die Internetgebühren selbst bezahlt werden. Die anfallenden Kosten für die SMS werden vom Anbieter bzw. dem jeweiligen Sponsor übernommen. Finanziert werden derartige Angebote anhand der eingeblendeten Werbung. Einen direkten Vergleich der verschiedenen Free SMS Dienstleister direkt gibt es nicht. Diverse Free SMS Listen stellen aber eine übersichtliche Auflistung dar, die als eine Art Vergleich gewertet werden können.
Das heißt um zu sparen muss nicht immer gleich verzichtet werden, vielmehr sollte man Preise und Angebote vergleichen, um sich so nicht einschränken zu müssen und dennoch sparen zu können.
25. Juli 2009 von admin in Mobile
Sie haben, wie eigentlich jedermann, bei einer Privatbank oder Sparkasse Ihr Konto und ärgern sich dabei regelmäßig über die Abrechnungen der Bank für die Führung des Kontos. Auf dieser Abrechnung für die Kontoführung erscheint für jede, praktisch für eine Bank notwendige, Tätigkeit ein Betrag. Das ergibt eine ansehnliche Summe, wenn man viele Kontobewegungen hat. Über einen langen Zeitraum angeschaut, ist das schon bedeutend. Wenn Sie aber ein Guthaben auf Ihrem Girokonto haben, dann arbeitet die Bank mit diesem Kontoguthaben und erzielt Erträge. Vielleicht gewährt Ihre Bank sogar einen ziemlich niedrigen Zins auf das Guthaben, aber ansonsten haben Sie davon gar nichts. So muss das aber nicht unbedingt sein!
Man muss immer darauf achten, dass man in allen Dingen des Lebens das Geld nicht verschwendet. Wenn man sich seine Wünsche erfüllen will, dann sollte man mit seinem Geld gut haushalten. Bezahlt man jedoch bei seiner Bank für etwas, das eigentlich selbstverständlich sein muss, dann ist das nicht wirtschaftlich. Denn es gibt hier in Deutschland viele Banken, von denen Ihnen eine ganze Reihe auch eine kostenlose Kontoführung anbieten!
Im Internet finden Sie die Offerten praktisch aller in Deutschland zugelassenen Banken. Sie haben dann alle Angebote der Banken bequem zum Vergleich und können sich in Ruhe eine Bank suchen, die Ihr Konto kostenlos führt. Internetbanken sind aber nicht die einzigen, die das kostenlose Girokonto anbieten, sondern auch eine ganze Anzahl von privaten Banken und Genossenschaftsbanken. Es ist dann die weitere Frage, ob Sie eigentlich noch eine Filialbank für eine persönliche Ansprache brauchen. Ihr Banking können Sie ohne weiteres, wenn Sie das wollen, in Zukunft auch ganz einfach von Zuhause machen vornehmen. Und das ermöglicht Ihnen jede Internetbank, aber auch viele der Banken mit Filialnetz. Es sollten aber sicher keinerlei Gebühren mehr anfallen, wenn Sie Ihr Konto per World Wide Web führen.
Wenn Sie Bargeld brauchen, so bekommen Sie das generell über alle Geldautomaten. Bei Direktbanken wird keine Abhebungsgebühr für Abhebungen von Bargeld am Automaten erhoben. Als zusätzlichen Bonus, wenn Sie Ihre Privatbank wechseln, können Sie sogar auch noch einen weiteren finanziellen Gewinn erzielen. Denn einige Banken bieten Ihnen bei einer Kontoneueröffnung sogar ein Geschenk für Neukunden in Form einer Gutschrift auf dem Girokonto an. Deshalb gibt es keinen Grund, warum Sie Ihre Bank nicht wechseln sollen. Sie sollen also nicht noch länger zögern, sondern im World Wide Web nach einer neuen Privatbank suchen. Und dann verlassen Sie Ihre kostenintensive Bank und wechseln Sie zu einer besseren Bank.
Und ein Wechsel der Bank ist immer vollkommen problemlos für Sie möglich. Notwendig ist erst einmal die Eröffnung eines Kontos bei der neuen Privatbank. Das alte Giro-Konto können Sie kündigen, aber zuvor müssen Sie Ihr Gutenhaben vom alten auf das neue Giro-Konto transferieren lassen. Gerade wenn Sie jeden Monat viele Geldtransfers und Daueraufträge ausführen lassen, werden Sie schnell merken, welchen Betrag Sie das Monat für Monat zusätzlich kostet, wenn Sie bei der falschen Bank sind. Es kommt ein hoher Betrag heraus, wenn Sie einmal über die lange Zeit in der Sie ein Giro-Konto bei der privaten Bank haben, diese Beträge addieren. Sie sollten sich das Geld zukünftig wirklich einsparen, dann können Sie sich davon besser einen Traum erfüllen, wie z. B. ein neues Handy.
von admin in Mobile
Es ist noch nicht viel Zeit vergangen, dass die mobile Kommunikation in ihrer heutzutage bekannten Art entstanden ist. Von den ersten Autotelefonen im A- und dann B-Netz, die noch mitenergiefressender Röhrentechnik betrieben wurden und Kofferräume fast ausfüllten. Weiter ging es mit den dann folgenden unhandlichen C-Netz-Koffer-Geräten und den späteren, noch sehr plumpen ersten Hand-Geräten im D-Netz, die auch als Knochen bezeichnet wurden. Es kam noch das E-Netz und gleichzeitig wurden die Funktionen im Mobilfunknetz immer mehr und die Mobiltelefone in gleichem Maß immer kleiner.
In die kleiner werdenden Handys integrierte man dann erst einmal ein Radio, und diesem Tuner folgte der Musik-Player, damit man unterwegs auch Musik zur Auswahl dabei hatte. Die Kamera folgte und machte das Fotografieren mit dem Mobiltelefon möglich. Zu Beginn noch zum Aufstecken, aber schon bald wurde sie integriert. Doch die gegebene VGA-Qualität reichte nur für Schnappschüsse. Nicht nur, dass die Bild-Güte immer häufiger der von digitalen Kompakt-Kameras gleich kommt, mittlerweile lassen sich sogar Videos in HD-Qualität aufzeichnen. Und über den ersten, sehr einfachen WAP-Browser, der die ersten, nur wenige Möglichkeiten bietende, World Wide Web-Funktion für das Handy brachte, ist man mittlerweile zum praktisch voll funktionsfähigen World Wide Web, inklusive Emails, RSS-Feeds etc. auf dem Mobiltelefon gelangt. Die Entwicklung lässt sich, wie in anderen technischen Bereichen, nicht mehr aufhalten. Es gibt dabei nur eine Frage: Wo liegen eigentlich die Grenzen der technischen Entwicklung? Aber auch ergänzend: Sind die Fortschritte eigentlich noch sinnvoll?
Das mobile Büro ist durch das Handy machbar geworden. Bei vielen Arbeiten kann es den Geschäftsmann unterwegs unterstützen. Ähnlich den Office-Programmen auf dem eigenen Büro-PC bietet das Mobiltelefon vergleichbare Funktionen an. Das Mobiltelefon ist nicht nur für Sprachtelefonie zuständig, es beherrscht auch die modernen Arten der Kommunikation, wie die Abwicklung des E-Mail-Verkehrs, und eignet sich auch genauso gut zum Sammeln von Informationen aus dem World Wide Web. Und das praktisch zu jeder Zeit, fast an jedem beliebigen Ort. Die Software des Handys updaten? Irgendwelche Daten aktualisieren oder einen Download machen? Die schnellen Daten-Verbindungen lassen das immer zu. E-Mail-Funktionen sind durch die neuen E-Mail-Clients für das Handy genau so bequem zu erledigen wie im eigenen Büro. Und die mobile Datenübermittlung wird durch neue Technologien immer schneller und erreicht teilweise Leistungen, die dem Leitungs gebundenen Cyberspace überlegen sind. Die Datenübertragung und die Internet-Anbindung via Mobilfunk wird auch da jederzeit interessanter, wo generell keine schnellen DSL-Verbindungen zur Verfügung stehen.
Einen Mangel an Speicherkapazität gibt es eigentlich nicht mehr, denn die ständig wachsenden Speicher der Mobiltelefone sind durch Zusatz-Speicherkarten auch noch erweiterbar. Dank des Speichervolumens kann man alle notwendigen Geschäftsdaten mit nehmen und es lassen sich auch noch recht umfangreiche Bilder- oder Musiksammlungen mit nehmen. Man kann auch aufgenommene und entsprechend bearbeitete Videos anschauen, oder sogar ganze Kinofilme. So sind die Top Handys auch noch zur Unterhaltungs-Zentrale für unterwegs, zum echten Multimedia-Künstler geworden.
Ein Verzicht auf das Handy ist in dieser sehr schnelllebigen Zeit, die jederzeit und überall rasche Entscheidungen fordert, praktisch nicht mehr möglich. Um für solche Entscheidungen die nötigen Informationen zu suchen oder einen Austausch vorzunehmen, bietet das Handy auf sehr kleinem Raum die benötigte Hilfestellung an.
Tags: Handy, Mobiltelefon
2. April 2009 von admin in Mobile
Dank dem Online-Shop telefon.de habe ich die Möglichkeit, das Headset MM50 für das iPhone aus dem Hause Sennheiser zu testen. Dies bietet sich an, da mein ursprüngliches iPhone Headset bereits ein bisschen demoliert ist.
Kommen wir zum ersten Eindruck: Die Sennheiser Ohrhörer wirken gegen meine iPhone bzw. iPod-Kopfhörer eher billig. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das liegt, aber Apple hat beim Design einfach ganze Arbeit geleistet. Hässlich sind die Sennheiser-Ohrhörer sicher nicht, aber das Aussehen entspricht meiner Meinung nach nicht dem Preis von ca. 55 Euro. Wie ich mit Entsetzen feststellen musste, handelt es sich bei den Sennheiser MM50 um In-Ear-Hörer, mit welchen ich bereits vor einiger Zeit schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Nachdem ich mir diese mühsam in die Ohren gestopft hab, hatte ich zwar ein wirklich gutes Klangerlebnis, doch leider hört man von der Umwelt gänzlich nichts mehr. Auch ist das Gefühl von In-Ear-Kopfhörern für mich extrem unangenehm - länger als fünf Minuten würde ich es mit diesen nicht aushalten.
Wie bereits erwähnt, das Klangerlebnis der Sennheiser-Hörer ist wirklich beeindruckend, dennoch bleibe ich bei meinen iPhone-Kopfhörern einfach aufgrund meiner Abneigung gegen In-Ear-Hörer treu.
Abschließend lässt sich also sagen, dass die Sennheiser-Hörer, vielleicht abgesehen vom Aussehen, welches doch etwas “billig” wirkt, wenig Punkte zur Kritik lassen, außer der Tatsache, dass es sich hierbei um In-Ear-Kopfhörer handelt. Genauso wie es Personen mit Abneigung gegenüber solche In-Ear-Hörer gibt, gibt es sicherlich auch absolute Verfechter für solche.
Übrigens, auch die Sennheiser Bluetooth Headsets gibt es im Online-Shop von telefon.de (die übrigens auch aus Osnabrück kommen).
Tags: iPhone, Sennheiser, Sennheiser Headset MM50
23. November 2008 von admin in Mobile
Als ich vor fast 1,5 Jahren erstmalig über den Asus EEE PC berichtete, habe ich nicht im Leben geglaubt, dass die Netbooks innerhalb von eines Jahres einen beträchtlichen Anteil der Umsätze der PC-Hersteller ausmachen werden. Wie man auf meinem Blog EEE900.DE allerdings sehr gut feststellen kann, werden mindestens wöchentlich neue Netbooks vorgestellt. Mittlerweile hat so gut wie jeder namhafte Hersteller sein eigenes Netbook im Angebot. Sei es das Samsung Netbook oder die fast unzähligen Modelle, die Asus mittlerweile anbietet.
Die größte Veränderung gegenüber dem ersten Netbook, dem Asus EEE PC 701 bzw. 4G lässt sich an der Displaygröße erkennen. Während das 701 noch mit einem 7 Zoll Display daher kam, ist mittlerweile die Größte 8,9 Zoll zum Standard geworden. Mehr und mehr Hersteller verbauen neuerdings auch 10 Zoll Displays. Und auch preislich hat sich Einiges getan. Auch hier wird noch nicht der Boden erreicht sein, ich denke, spätestens zum Weihnachtsgeschäft werden die Preise weiter fallen.
Tags: Netbook
20. November 2008 von admin in Mobile
Wer sich ein iPhone kaufen wollte, musste bislang einen T-Mobile Laufzeitvertrag abschließen. Ohne diesen Laufzeitvertrag ist das Gerät nur bei einigen Online-Shops sowie eBay erhältlich. Doch nun bietet auch T-Mobile selbst das Gerät ohne Laufzeitvertrag an - und zwar mit einer Prepaid-Karte (”Xtra”). Der Preis des angebotenen iPhone 3G mit 8 GB beträgt 569,95 Euro - in diesem Preis ist allerdings bereits ein Startguthaben in Höhe von 100 Euro erhalten. Wenn man so will, der effektive Preis beträgt also 469,95 Euro, meiner Meinung nach durchaus angemessen für dieses Gerät. Die Konditionen des “Xtra Nonstop” Tarif lassen sich auf der T-Mobile Website einsehen.
24. September 2008 von admin in Mobile
In New York stellten T-Mobile und Google gestern das erste “Google Phone” vor (das offiziell allerdings, - etwas langweilig -, T-Mobile G1 heißt). Es ist das erste Gerät, das mit dem neuen Betriebssystem Andorid ausgeliefert wird. Produziert wird das T-Mobile G1 von HTC, welche bereits für ihre Windows-Smartphones bekannt sind.
Auf technischer Seite überzeugt das “Google Phone” vor allem durch den großen Touchsreen-Bildschirm sowie die Internet-Funktionen. Auch verfügt das Gerät, anders als beispielsweise Apples iPhone, über eine physische Tastatur. Das G1 wird (vorerst) nur bei T-Mobile USA erhältlich sein, wann dieses nach Europa kommt, ist noch offen.
Bei TechChecker.de findet ihr einen umfassenden Test T-Mobile G-1.
Was haltet ihr vom “Google Phone”? Kommentiert und sagt mir eure Meinung!
Tags: Google Phone, T-Mobile G1
22. Juli 2008 von admin in Mobile
Ich muss mal eben auf meinen anderen Blog verlinken, muss das hier ja nicht nochmal aufschrieben. Vielleicht kann mir ja jemand wegen dem iPhone helfen!
18. Juli 2008 von admin in Mobile
Ja, so ein iPhone 3G wäre sicherlich ein netter Begleiter. Doch soll ich mir das Technik-Wunder von Apple wirklich zulegen? Werde ich dieses überhaupt regelmäßig benutzen? Oder endet es wie der meiste andere Technik-Schnick-Schnack nach einigen Wochen in der Ecke? - Ich werde mich entscheiden müssen.
Tags: iPhone 3G
14. Juli 2008 von admin in Mobile
Normalerweise kennt die Handy-Branche nur einen Trend: Immer mehr Funktionen in einem immer kleineren Gerät. Doch ein Problem haben viele dieser Geräte: Sie sind weder Bruchsicher noch Resistent gegen Wasser. Anders so beim Sonim XP1, das ich im Folgenden etwas genauer vorstellen möchte.
Schon die Verpackung des Sonim XP1 überrascht - anstatt in einem schicken Hochglanzkarton kommt das Sonim in einer schlichten weißen Verpackung. Inhalt: Ein Plastikbeutel mit kleinen Steinchen und einigen Schrauben, ein Ladekabel, sowie ein Handbuch. Doch wo ist das Handy?
Das Handy befindet sich in dem Plastikbeutel zwischen den Steinchen und Schrauben - eine doch etwas merkwürdige Verpackung. Doch, ehrlich gesagt hatte ich auch nichts anderes erwartet, es waren keine Beschädigungen am Handy zu sehen. Zudem liegt eine Karte im Karton, auf der unter der Überschrift “Please Try” verschiedene “Einsatzzwecke” des XP1 vorgestellt werden. So soll dieses einen Sturz aus dem vierten Stock überlegen oder beim Duschen sowie beim Bungee-Jumping zum Telefonieren verwendet werden können. Ob diese Angaben wirklich stimmen, wollte ich nun doch nicht testen. Doch dass das Gerät wirklich eine Menge aushält, zeigt der Praxis-Test von CHIP Online.
Das Handy richtet sich also an echte “Outdoor-Freaks”. Doch auch auf Baustellen, bei Förstern und Jägern kann ich mir das Sonim XP1 gut vorstellen. Aber kommen wir zu den Nachteilen des Geräts: Bei den Funktionen glänzt das Gerät nicht gerade mit Vielfalt: Klar, Telefonieren, SMS, Kontaktverwaltung kann das Gerät, doch das war’s auch schon fast. Weder eine Kamera noch einen Multimedia-Player besitzt das Gerät, was allerdings aufgrund des geringen Speichers von nur 10 MB auch nicht sehr viel bringen würde. Denn, erweitern lässt sich der Speicherplatz leider nicht. Immerhin sind Mp3-Klingeltöne möglich. Und der Preis? Dieser beträgt derzeit ohne Vertrag rund 150 Euro, die Variante mit Bluetooth kostet rund 80 Euro mehr.
Abschließend lässt sich aus meiner Sicht sagen, dass das Sonim XP1 kein Handy für Jedermann ist und eigentlich nur für Personen interessant ist, die regelmäßig, z.B. aus beruflichen Gründen, in entsprechenden Gegenden wie Baustellen etc. unterwegs sind.
Umfrage
„Oldies, but Goodies!“
Eines ist Apple in jedem Fall gelungen: Die sehr hohe Bekanntheit seines iPhones. Auch heute gab es wieder zahlreiche Neuigkeiten zum umkämpften Gerät. Zum einen hat T-Mobile erstmal öffentlich bestätigt, dass das Unternehmen eine Umsatzbeteiligung von Apple zahlt. Zum anderen erklärte man vor Gericht, dass der Einkaufspreis deutlich über den 399 Euro läge, die mit […]
Tag Cloud
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen bei vVallo.com!
Hier schreibe ich regelmäßig über verschiedene Themen, vor allem über Web 2.0, Internet und mobile Geräte, aber auch über viele weitere interessante Dinge. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir per Kommentar deine Meinung mitteilen würdest!
Kontakt & Impressum
Kategorien
Freunde
Archiv