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17. März 2008 von admin in Bezahlt
Online-Shops gibt es mittlerweile hunderte, wenn nicht gar tausende in Deutschland. Hierbei wird es immer schwieriger, einen geeigneten Shop zu finden, der die gewünschte Ware zu einem angemessenen Preis liefert und dabei auch bei der Abwicklung punktet. Nicht selten muss man bei einigen Anbietern mehrere Wochen warten, bis die bestellte Ware geliefert wird.
Heute möchte ich euch einmal den auf Mode spezialisierten Online-Händler, der sich dealer-shop.de nennt, vorstellen. Fairerweise muss ich dazusagen, dass ich als Dankeschön für diesen Eintrag einen Gutschein erhalte, dennoch werde ich natürlich auch Kritik ausüben. Spezialisiert hat sich dieser auf Artikel der Marken Pepe Jeans, VSCT, Eastpak, Poodlebag und Zipitbag.
Der Aufbau der Website des dealer-shops wirkt aufgeräumt, auch die Farben gefallen mir. Ich denke, für die anvisierte Zielgruppe ist das Design genau passend. Auch an der Bedienung habe ich nichts zu bemängeln. Einzig der Server scheint manchmal etwas langsam zu sein, so dauert es unter Umständen mehrere Sekunden, bis die gewünschte Seite angezeigt wird. Was mich freut, ist, dass der Betreiber auf die Verwendung von Frames verzichtet. So lassen sich auch mehrere Produkte in Tabs öffnen. Ja, Frames finden noch immer Verwendung, beispielsweise im Online-Shop von ESPRIT.
Gezahlt werde kann bei dealer-shop.de per Sofortüberweisung, per Vorkasse sowie per Nachnahme. Bei Nutzung der Sofortüberweisung gibt es 5 % Rabatt, die Nachnahme kostet extra. Stammkunden, also solche, die bereits mindestens einmal im dealer-shop eingekauft haben, können zudem per Rechnung und Lastschrift bezahlen. Die Versandkosten betragen bei Bestellungen aus Deutschland 4,50 Euro, versendet wird per DHL. Ab 100 Euro Bestellwert werden die Versandkosten erlassen. Und doch habe ich etwas, was ich wirklich kritisieren muss. Denn immer mehr Online-Shops verzichten gänzlich auf Versandkosten, beispielsweise so Tommy Hilfiger.
Übrigens, Ende der Woche kommen zahlreiche neue Artikel, wie mir der Betreiber des Seite mitteilte. Es lohnt sich also sicherlich, einmal bei dealer-shop.de vorbeizuschauen.
Tags: dealer-shop.de, mode
24. November 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Wer kennt sie nicht, die „G-Shock“ Uhren von Casio? Mit ihrem besonderen, von Kritikern als zu groß und zu klobig bezeichnetem Design, erreichte Sie bereits vor vielen Jahren große Bekanntheit. Doch, so kommt es mir jedenfalls vor, ist es in letzter Zeit um die bekannte Marke ruhig geworden.
Für die, die mit einer „G-Shock“ Uhr bislang nichts anfangen können, im Folgenden einige weitere Informationen. Unter dem Markennamen vertreibt das japanische Elektrounternehmen Casio Herren-Armbanduhren, die sich durch besondere Robustheit gegenüber Umwelteinflüsse auszeichnen (sollen). Mit der Zeit entwickelte sich die Uhr, insbesondere unter Jugendlichen, zum Kultobjekt. Wie bereits angesprochen, ist die Bekanntheit der Marke in letzter Zeit, so ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck, etwas zurückgegangen. Wahrscheinlich um diese zu stärken und wieder in die Öffentlichkeit zu zerren, veranstaltet das Unternehmen Anfang Dezember einen „ultimativen G-SHOCK“ Test.
Auf der Website www.g-shock.de wird die Uhr ab Dezember auf die „ultimative Tough Test Probe“ gestellt. Hierbei handelt es sich laut Unternehmensangaben um ein Web 2.0 basiertes Online-Live-Event. Eigenbeschreibung: “Es ist jedoch nicht im Sinne des Events die Uhr zu zerstören, sondern der Event sollte auf spaßige und unterhaltsame Weise auf verschiedene kreative G-Shock Tests basieren”. Vor dem Test sollen die Nutzer Testvorschläge mit origineller Begründung abgeben, die dann von anderen Interessierten bewertet werden sollen. Die beliebtesten Vorschläge werden dann per Online-Live-Stream auf www.g-shock.de umgesetzt und übertragen. Auch bestehe die Möglichkeit, per Chat direkt mit den Verantwortlichen von Casio in Verbindung zu treten.
Fazit: Wie es aussieht, versucht Casio durch die Blogwerbung über trigami eine Art „Hype“ um das Event zu erzeugen, welcher sich dann durch Mundpropaganda weiterempfehlen soll. Doch welche Zielgruppe will das Unternehmen ansprechen? Bei Jugendlichen sind G-Shock Uhren in letzter Zeit eher in den Hintergrund gerade, und Outdoorfreunde werden wohl eher weniger von Tests halten, bei denen beispielsweise Hände eingequetscht werden. Es wird sich zeigen, ob die Aktion ein „Hingucker“ wird. Ich jedenfalls werde wohl nicht noch einmal bei der Website vorbeischauen.
5. November 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
“Wanted: BETA-Tester”. Mit diesem Slogan wirbt die Internetseite betatester-wanted.com für die Eingabe deiner eMailadresse. Man starte innerhalb der nächsten 14 Tage eine “Web 2.0 Plattform” - zu gewinnen gibt es auch etwas, von 500 Euro ist die Rede. Ob man hier seine eMailadresse hinterlassen soll? Was mich etwas verwunderte, sind die zahlreichen an Logos anderer Unternehmen wie Google, XING oder Sevenload erinnernden Grafiken, die auf der Website platziert sind. Ich habe vor etwa zwei Wochen von der Seite erfahren und auch einfach einmal eine extra SPAM-eMailadresse eingetragen, bislang habe ich allerdings keine Post bekommen. Auch der Blog des Angebots ist inzwischen offline, da “[…] da wir unwissentlich gegen die Teilnahmebedingungen des Anbieters verstoßen haben”. Warum nicht einfach ein eigenes Wordpress installieren?
Was ich von der Seite halte, habt ihr bestimmt schon gemerkt. Wenn ich nicht diesen trigami-Auftrag erhalten hätte, hätte ich meine eMail-Adresse wohl nie eingegeben. In der Auftragsbeschreibung heißt es übrigens: “Der Launch der Plattform erfolgt definitiv zur 1. Kalenderwoche des Monats November 2007 […]”. Diese ist nach meiner Zeitrechnung bereits vorbei.
Tags: Betatester, trigami, Web 2.0
24. Oktober 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist ein von Blogpay vermittelter, bezahlter Eintrag. Jedoch wird dies nichts an meiner Überparteilichkeit ändern.
Häufig hört man, dass persönliche Kontakte durch das Internet seltener werden, teilweise auch, dass die Menschen vereinsamen. Dem will der Dienst SALZZA! entgegenwirken, denn “SALZZA! verbindet die On- und Offlinewelt und erleichtert dem Benutzer die erste zeitnahe Kontaktaufnahme sowie die Planung des persönlichen Treffens”.
Und so funktioniert’s: Der Benutzer erstellt nach kostenloser Registrierung eine Gesuch, in dem er den gewünschten “Ausgehtag” (leider stehen nur Freitag und Samstag zur Auswahl), die gewünschte Region sowie die Zielgruppe (Geschlecht und Alter) angibt. Andere Nutzer des Dienstes können eingetragene Personen dann über die Suchfunktion finden, allerdings fielen in meinem Test die Ergebnisse recht niedrig aus, für viele Locations war sogar nur eine Person eingetragen. So weit, so gut. Wer denkt, der Service von SALZZA! wäre kostenfrei, der irrt. Für 40 angeschriebene Personen müssen knapp 20 Euro bezahlt werden.
Fazit: Bei SALZZA! handelt es sich durchaus um einen interessanten Dienst. Negativ fällt auf, dass bislang nur sehr wenige Personen eingetragen sind und Gebühren anfallen.
3. Oktober 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Social Networks sprießen aktuell fast wie Pilze aus dem Boden - meist mit mäßigem Erfolg. Dies liegt vor allem an den vielen Klons, die versuchen, erfolgreiche Netzwerke wie beispielsweise das studiVZ zu kopieren. Pflicht ist also, ein ausgeklügeltes Konzept zu entwickeln und dieses vernünftig umzusetzen. Im Folgenden werde ich mir einmal näher anschauen, ob dies der “Gesundheitsgemeinschaft” imedo.de gelungen ist. Das Besondere an imedo.de ist, dass sich dieses auf das große, immer wichtiger werdende, Thema Gesundheit konzentriert.
Erster Eindruck / Look & Feel / Registrierung
Der erste Eindruck zählt - besonders bei Social Networks, die es ja, wie bereits angesprochen, wie “Sand am Meer” gibt. Hier hat das stuttgarter Unternehmen soweit alles richtig gemacht: Die Farbgestaltung wirkt modern und angemessen, das Layout übersichtlich und nicht überladen. Was mich ein bisschen wundert, dass der Besucher direkt auf das Anmeldeformular weitergeleitet wird. Also los, dann will ich mich mal anmelden. Eigenwillig: Bei Ausfüllung des eMail- und Passwortfelds erscheint der Hinweis “stimmt nicht mit Bestätigung überein”, erst nach Eingabe selbiger Daten in das Bestätigunsfeld verschwindet der Hinweis wieder. Für unerfahrene Nutzer könnte dies wohl möglich zum Stoplerstein werden. Ansonsten ist die Anmeldung aber vorbildlich, außer einer eMailadresse (an die laut Anbieter ausdrücklich kein Spam geschickt wird), müssen keine weiteren persönlichen Daten angegeben werden.
Zur Promotion des Netzwerks hat das Unternehmen übrigens unter der Fragestellung “Hast du es gewusst?” neun kleine Werbeclips erstellt, von denen der Blogger eins einbinden soll (trigami-Auftrag). Ich habe mich für den Clip zum Thema Sport entschieden, da dieser viele unglaubwürdige, aber angeblich bestätigte Aussagen enthält.
Funktionen
Und los geht’s! Nach Erhalt der Bestätigungsmail wird der Benutzer aufgefordert, ein persönliches Profil anzulegen. Auch ein persönlicher “Charakter” soll ausgewählt werden - ein bisschen albern, wie ich finde. Außerdem soll man seine “Gesundheitsinteressen” eingeben. Hm, was interessiert mich denn überhaupt? Nachdem man seine Auswahl getroffen hat, kann man dann endgültig durchstarten. Nun zu den Funktionen: Online bietet imedo.de zum einen Gruppen und Foren an, die mehr zum vertieften Austausch dienen sollen, zum anderen die Rubrik “Fragen“, in der die Mitglieder Gesundheitsfragen direkt behandeln können. Außerdem ist es möglich, Erfahrungsberichte zu Krankheiten und Behandlungsmethoden zu lesen sowie ein “persönliches Tagebuch” zu führen. Wirklich besonders ist allerdings, das es neben der Onlinegemeinschaft auch einige “Lokale Gruppen, Lauftreffs und Selbsthilfegruppen” gibt.
Fazit
Es lohnt sich in jedem Fall, einmal bei imdeo.de vorbeizuschauen, auch wenn dies den Besuch beim Arzt nicht ersetzen kann. Es werden auf diesem Wege aber möglicherweise weitere Therapiemöglichkeiten ersichtlich, die der Arzt nicht vertritt. Auch ist es sicherlich sinnvoll, eine/mehrere weitere Meinung(en) zum Thema einzuholen.
Tags: Gesundheit, imedo.de, Web 2.0
29. September 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Diesmal behandele ich mich im Auftrag von trigami mit der Sport-Community Sportsfreunde.de, das vom bekannten Sportportal Sport1.de unterstützt wird. Fraglich, ob es dem Betreiber, der Spocovi GmbH gelingen wird, die große Masse für sein Produkt zu begeistern. Anders als bei anderen Rezensionen werde ich mich diesmal anhand von einigen vorgegebenen Fragen mit der neuen Sport-Community beschäftigen.
Wie ist dein erster Eindruck von Sportsfreunde.de?
Der erste Eindruck hat mich nicht gerade überzeugt - ich bin bereits vor einiger Zeit einmal auf die Seite gestoßen - und habe diese nach wenigen Augenblicken wieder verlassen. Das Problem: Es ist nicht sofort ersichtlich, was Sportsfreunde.de bietet. Ich habe damals nicht vermutet, dass es sich hierbei um eine Community wie Facebook handelt. Was mir fehlt, ist eine Seite, die kurz und knapp alle Funktionen der Community darlegt und erklärt.
Was hältst du von diesem Angebot?
Eine Community für Sportler zu gründen ist eine sinnvolle Idee, allerdings ist die Umsetzung und vor allem Promotion weitaus komplizierter. Anspruch der Website ist es, “neue Sportspartner [zu] finden, dich finden [zu] lassen und Gleichgesinnte kennen[zu]lernen”. Ob dies allerdings funktioniert, bezweifle ich stark. In meiner Stadt (Osnabrück) sind lediglich zwei Sportvereine eingetragen, zu diesen gibt es allerdings, außer der Adresse, keine weiteren Informationen.
Was fällt dir positiv auf, was eher nicht?
Ich habe bereits oben dargestellt, dass es viele Sachen gibt, die mir weniger positiv gefallen. Außerdem gefällt mir das wirklich fette Werbebanner im Header nicht.
Wie findest du dich zurecht?
Nach einer kurzen Eingewöhungszeit und Erkennung der Funktionen findet man sich relativ gut zurecht, da der Aufbau weitgehend sinnvoll ist.
Wie gefällt dir das Look & Feel?
Die farbliche Gestaltung gefällt mir insgesamt gut, allerdings stört mich, wie bereits angesprochen, das fette Werbebanner im Header sowie die fehlenden Informationen für neue Besucher.
Und was ist mit den einzelnen Inhalten?
Tja, auch hierbei bin ich gemischter Ansicht. Manche Videos/Fotos sind ganz nett anzusehen, die meisten aber sind alt und langweilig, was wohl auch an der kleinen Community liegt.
Fazit: Was dem Portal fehlt, sind die Nutzern. Diese sind ja bekanntlich das wichtigste in einem Social Network. Die Idee, eine Community für Sportler zu schaffen, damit sich diese näher kennen lernen und über ihre bestimmte Sportarte austauschen können ist dem Betreiber im Grunde gut gelungen. Worum ist dieser aber in jedem Fall kümmern muss, sind viele zusätzliche Sportler, die an dem Netzwerk mitwirken müssen. Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg beim weiteren Betrieb.
Tags: community, Web 2.0, wordpress
10. September 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Der Klimaschutz ist aktuell in aller Munde, genau aus diesem Grund entdecken auch immer mehr Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen diesen - nicht selten allein zu Werbezwecken. Denn wer will von der Öffentlichkeit schon gerne als Umweltsünder wahrgenommen werden? Diesmal versucht es das Reiseunternehmen Gratistours.com in Zusammenarbeit mit der Gold Standard Foundation mit seiner “Klasse Klima” Initiative.
Das Unternehmen liefert auf einer speziell eingerichteten Website verschiedene Vorschläge, die zur Verminderung der Treibhausgase führen sollen. Zum einen wird ein Leitfaden mit Klimatipps geliefert, die einem persönlichen Beitrag zum Umweltschutz dienen sollen. Zum anderen wird der Leser gebeten, “spenden Sie einfach das nächste Mal, wenn Sie eine Urlaubsreise online bei Gratistours buchen”. Anscheinend meint es das Unternehmen hiermit nicht ganz ernst, da es Spenden an eine Bestellung koppelt. Kleiner Trost: Alle Spenden bis zum 30. September 2007 will Gratistours.com verdoppeln. Des Weiteren gibt das Unternehmen auch Hotels viele Tipps, mit denen auch diese aktiv zum Klimaschutz beitragen können.
Nun genauer zu den einzelnen Rubriken: Zuerst werde ich mit den allgemeinen Klimatipps beschäftigen, welche sich an den “Otto-Normalverbraucher” richten. Diese Rubrik ist in die folgenden Kategorien unterteilt: Tipps… für die Küche, für, das Wohnzimmer, für das Waschen, für das Lüften, für die Lichteinsparung, für unterwegs, für die Arbeit. Keiner der Hinweise ist wirklich neu, doch wenn jeder diese beherzigen würde, ließe sich sicherlich eine Menge Energie einsparen. Eigentlich versteht es sich von selbst, z.B. auf den Stand-By Modus zu verzichten. Aber ich sehe dies leider noch immer sehr oft (zugegeben teilweise auch bei mir, obwohl ich eigentlich überall ausschaltbare Mehrfachstecker habe). Nicht zu vergessen ist auch, dass das Sparen von Strom neben der Umwelt auch den eigenen Geldbeutel schont. Wenn man dies beides immer im Hintergrund hat, sollte es aufgrund der Tipps von Gratistours.com durchaus möglich sein, jeden Tag ein bisschen Energie einzusparen. Auch die Tipps für Hotels sind für den Privatverbraucher teilweise interessant, da sich diese auch auf das Eigenheim übertragen lassen. Wozu allerdings die Kategorie Bildmaterial gut sein soll, habe ich nicht so recht verstanden. Diese enthält allerhand Fotos, die im Bezug zum Klimawandel stehen, wie z.B. durchaus eindrucksvolle Bilder zum Co2 Ausstoß von Kraftwerken.
Fazit: Die Kampagne von Gratistours.com überrascht mich, da es - wie bereits angesprochen - aktuell einige Unternehmen gibt, die auf den Begriff “Klimaschutz” in ihrer Werbung setzen.
Tags: Gratistours.com, Klimaschutz
3. September 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist ein von Blogpay vermittelter, bezahlter Eintrag. Jedoch wird dies nichts an meiner Überparteilichkeit ändern.
Viele Deutsche möchten sich in Ihrem Leben den Wunsch vom Eigenheim erfüllen, doch neben den finanziellen Problemen treten oft auch noch organisatorische auf. Wichtig ist also, sich gut auf den Hausbau vorzubereiten. Natürlich geht dies auch im Internet, z.B. auf der Seite bauunternehmen.com. Hier findet der Bauherr alle wichtigen Informationen, die er auf dem Weg ins eigene Heim benötigt.
Nun zum technischen: Die Website ist grundsätzlich ansprechend strukturiert, allerdings stört mich die viele Werbung sowie die verbesserungswürdige Struktur einzelner Unterseiten. Weiteres Manko: Um die Seite komplett nutzen zu können, muss Java (Script?) aktiviert sein.
Besonders interessant finde ich die Kategorie Bau Software, die verschiedene Programme aufführt, um das Bauvorhaben vom PC aus zu steuern.
Fazit: Die Seite bauunternehmen.com bietet viele wissenswerte Informationen, sowohl für Bauwillige als auch für Handwerke, die sich über neue Möglichkeiten informieren möchten.
26. August 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Partnerprogramm gibt es viele im Internet, die ich, bevor ich mit dem Bloggen anfing, auch nutzte um mit diesen etwas Geld zu verdienen. Was auf den ersten Blick leicht gesagt ist, ist letztendlich sehr sehr schwierig, da die potentiellen Kunden sich erst hundertprozentig von dem entsprechenden Produkt überzeugen müssen. Besonders interessant erscheinen mir daher die Gewinnspiel-Partnerprogramme, bei denen die Hemmschwelle meiner Ansicht nach niedriger liegt. Leider gibt es unter den Gewinnspielbetreibern unzählige Adresssammler, welche diese ganze Sparte in die Kritik rückten. Da dieses Thema aber nicht Inhalt meines Auftrags ist, werde ich mich diesem auch nicht weiter widmen. Ich denke, diesbezüglich kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Ich werde mich im Folgenden genauer mit der Website absahnen.de beschäftigen.
Zum Aufbau der Website: Diese wirkt auf den ersten Blick eher abschreckend auf den Besucher, da sie aufgrund der unzähligen Informationen sehr unübersichtlich wirkt. Hat sich der Nutzer allerdings auf sie eingelassen, findet sich dieser schnell zurecht. Aktuell (25. August 2007) umfasst das Angebot von absahnen.de 312 Gewinnspiele mit Preisen im Gesamtwert von 4.694.332 Euro. Zu beachten ist, dass diese Gewinnspiele nicht von absahnen.de sondern von Dritten betrieben werden und so nicht der inhaltlichen Kontrolle des Gewinnspielportals unterliegen. Absahnen.de verdient allerdings an der Provision für die Vermittlung von Anmeldungen.
Besonders interessant für Webmaster: Genau an dieser Provision sollen durch das Partnerprogramm auch Webmaster beteiligt werden, die 70 % des Betrages erhalten (das sind zwischen 0,20 € und 1,20 Euro). So kann der Websitebetreiber also seinen Besuchern interessante Gewinnspiele offerieren und an diesen zusätzlich verdienen. Zur Integration der Gewinnspiele in die Homepage stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: die “klassischen” Metoden: IFRAME, PHP-Include sowie die eher für Profis gedachten Technologien des CSV-Exports sowie XML. Vorbildlich: Die umfangreichen Anpassungsmöglichkeit, um die Gewinnspiele in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem wird man laut Website regelmäßig mit neuen Gewinnspielen versorgt. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich, ausgezahlt wird automatisch ab einem Betrag von 25 Euro. Bedenklich finde ich allerdings die Tatsache, die als Vorteil aufgezeigt wird. Vielleicht für Sie als Webmaster, aber nicht für den Nutzer. Die Besucher sollen 365 Tage per “Cookie-Tracking” Ihnen zugeordnet werden. Neu ist die so genannte “Pay-per-Lifetime-Provision” die Ihnen für die Abschlüsse eines von Ihnen generierten Newsletter-Abonennten lebenslag eine Provision von 70 % zahlt.
Trotz des kleinen Kritikpunkts (”Cookie-Tracking”), das Partnerprogramm von absahnen.de mach insgesamt einen positiven Eindruck. Bestätigt wird dies durch den Einsatz bei dem TV-Magazin TVdirekt.
24. August 2007 von admin in Bezahlt
Hinweis: Dies ist ein von Blogpay vermittelter, bezahlter Eintrag. Jedoch wird dies nichts an meiner Überparteilichkeit ändern.
Inzwischen gibt es im Internet fast nichts mehr, was es nicht gibt. Und was es gibt, wird häufig und oft nachgemacht. So hat der Nutzer die “Qual der Wahl”. Auch so bei den Preisvergleichs-Diensten. Hier möchte sich nun auch ein neuer Service beweisen, auf den ich im Folgenden etwas näher eingehen werde: sparerklick.de
Was mir auf den ersten Blick gut gefällt, ist die Domain. Diese ist kurz und einprägsam. Auch das Design wirkt angemessen, die Farbkombination sieht seriös aus. Auch mit der Bedienung - einfach oben den Suchbegriff eintippen - sollte jeder klar kommen. So weit, so gut. Mich wundert, dass das Portal bei einigen Suchbegriffen keine Treffer erzielt, so zum Beispiel bei der Suche nach dem Nokia Handy “N95“. Nutzt mal als Suchbegriff hingegen “Nokia N95” wird der Dienst fündig, er spuckt aber auch viele unpassende Treffen (in diesem Fall andere Handy-Modelle) aus. Auch die Seite “Tageshits” scheint nicht zu funktionieren, hier werden bei mir keine Artikel angezeigt.
Trotz meiner Kritik (und dazu ist ein Blogger-Auftrag ja schließlich da), ist sparerklick.de ein gut umgesetzter Service, dem an einen Stellen nur noch ein gewisser “Feinschliff” fehlt. Bessert der Anbieter hier nach, ist der Dienst eine echte Alternative zu Seiten wie “billiger.de”.
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