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Artikel
29. Oktober 2010 von admin in Finanzen
„Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.“ – das hat der Milliardär John D. Rockefeller einst gesagt. Um feststellen zu können, in welchen Bereichen die Finanzen besser geregelt werden können, sollten die Ein- und Ausgaben auf dem Konto genauestens im Blickfeld liegen. So lässt sich sofort feststellen, ob zum Beispiel die Wasserrechnung deutlich zu hoch ausgefallen ist und Wasser sparen angesagt ist, oder ob die regelmäßigen Online Spenden auch abgebucht wurden.
Geldanlagen mit lohnenswerten Renditen und Einsparungspotential gibt es fast immer. Schon eine kleine monatliche Spareinlage – Geld, das nicht für die laufenden Kosten benötigt wird – kann beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto mit gutem Zinssatz für die Finanzen wertvoller sein, als die Beträge auf dem Girokonto zu belassen.
Werden die Finanzen auf einem Tagesgeldkonto mit Onlinebanking verwaltet, lässt sich schnell von den Vorteilen profitieren: Bei Onlinebanken ist die Kontoführung oft kostenlos und oft bieten die Konten höhere Zinsen als die Filialbanken. Die Transaktionen, die am Schalter oder am Automaten möglich sind, sind zumeist auch beim Onlinebanking möglich, nur dass sie von jedem internetfähigen Computer aus gesteuert werden können. Die Öffnungszeiten vieler Bankfilialen sind nicht gerade berufstätigenfreundlich und zur Verwaltung ist auch gar keine Filiale mehr notwendig.
Um die Finanzsituation zu verbessern, ist Tagesgeld mittlerweile eine einfache, sichere und flexible Möglichkeit. Mit dem Tagesgeldkonto kann gespart werden, wie die Finanzen es gerade zulassen – ob nun einmalig ein großer oder regelmäßig kleine Beträge angelegt werden sollen. Das Guthaben lässt sich auch einfach online auf andere Konten verschieben. Tagesgeld kann also als eine Geldanlage gesehen werden, bei der die Finanzen flexibel bleiben. Die meist attraktiven Renditen sorgen für hohe Zinsen, damit wird ein Tagesgeldkonto für längere Geldanlagen interessant.
23. Oktober 2010 von admin in Internet
Christoph B. wollte schon immer seinem Vater nacheifern und Jurist werden. Von Kindesbeinen an hatte er sich für das Leben in der Kanzlei seines Vaters interessiert und war unzählige Male mit auf Verhandlungen im Gericht gewesen. Als er nun im Jahr 2005 sein Abi in der Tasche hatte, konnte er den Beginn des Studiums kaum abwarten. Wie es sich gehört informierte er sich ausführlich über alle Studiengänge im Bereich der Rechtswissenschaften – vom Staatsexamen in Jura bis hin zum Bachelorstudium Wirtschaftsrecht. Und am Ende einer langen Reise durch verschiedenste Hochschulen entschied er sich für das Wirtschaftsrechtstudium an einer privaten Hochschule in Köln. Die Studieninhalte hatten ihn überzeugt und obwohl sein Vater zu Anfang dagegen war, ein mit BWL verzahntes juristisches Studium zu beginnen, hatte er nachher seinen Sohn unterstützt. Aus seinem Kanzleialltag wusste Christophs Vater nämlich auch, dass Wirtschaftsjuristen in vielen Sozietäten gefragte Mitarbeiter sind. Und vor allem die Möglichkeit, den Schwerpunkt Internationales Wirtschaftsrecht mit dem Schwerpunkt Internationales Management zu kombinieren, gefiel dem Vater-Sohn-Duo.
Da sein Vater ihm bei den Studiengebühren unterstützte, hängte sich Christoph voll rein ins Studium. Er lernte viel für die Klausuren, ohne dass doch sehr interessante Studentenleben in Köln komplett zu vergessen. Zudem absolvierte er viele zielführende Praktika im In- und Ausland. Und mit dem Bachelorabschluss als Bachelor of Laws (LL.B.) war dann auch der Grundstein für die internationale Karriere gelegt.
Durch die Kontakte, die sich Christoph schon während seines Studiums erarbeitet hatte, gelang es ihm nach dem Studium recht schnell, einen gut dotierten Job in einem internationalen Konzern zu ergattern. Dort ist er nun für die Formulierung von Verträgen mit ausländischen Partnern zuständig und reist auch öfters in andere Länder, um dort bei Vertragsverhandlungen oder der Gründung neuer Gesellschaften des Konzerns zu unterstützen. Dass er seinen Traumjob nicht in der Rechtswissenschaft, sondern in einem juristisch- betriebswirtschaftlichen Feld gefunden hat, verwundert Christoph auch heute manchmal noch. Aber da es ihm jeden Tag Spaß macht, ins Büro zu gehen und er herausfordernde Projekte bearbeiten kann, machen ihm auch die 50-60 Stunden-Wochen nichts aus. Zur Zeit überlegt er sogar, noch einen Master in International Business auf seinen Bachelorabschluss oben drauf zu legen, um sich weitere Karrierechancen im mittleren und vor allem oberen Management zu ermöglichen. Wenn er so weiter macht, wird er dies bestimmt auch noch nebenher schaffen.
von admin in Internet
Guckt man sich größere Hotels in der Karnevalshauptstadt Köln an, dann fällt schnell auf, dass alle über mindestens zwei größere Veranstaltungsräume verfügen. Natürlich werden diese während des nahezu gesamten Jahres auch als Tagungsräume für Firmen und Events benutzt. Aber insbesondere zu Karneval ist in keinem Hotel der Stadt überhaupt noch ein Veranstaltungssaal für Festivitäten zu bekommen – überall finden Sitzungen der verschiedensten Karnevalsvereine statt. Während tagsüber und abends auf der Bühne und den Bierbänken davor herzhaft gelacht und geschunkelt wird, ist hinter den Kulissen echter Stress angesagt. Das Verpflegungspersonal schiebt eine Überstunde nach der anderen und die zahlreichen Eventmanager im Hotel müssen dafür sorgen, dass die eine Gesellschaft ihr Bühnenbild pünktlich ab- und die andere Gesellschaft ihres rechtzeitig aufgebaut hat. Da bedarf es sorgfältiger Planung und einer strukturierten Arbeitsweise, um solche Belastungsproben für Mensch und Zeitpläne ohne größere Fehler zu überstehen.
Wer stressresistent ist und Spaß an immer neuen Herausforderungen im Veranstaltungsbereich hat, der sollte sich für den Studiengang Veranstaltungsmanagement interessieren. Viele Hochschulen in Deutschland bieten derzeit eine Studienausbildung speziell für die Eventbranche und alles, was damit zusammen hängt, an. Hier werden die Studierenden ausführlich im Veranstaltungswesen geschult und lernen von der Planung über die Durchführung bis zum Controlling einer Veranstaltung alle Einzelheiten und Anforderungen des Berufs als Eventmanager kennen. Praktische Erfahrung sammeln die Studierenden während der meist in den Studienverlauf eingebundenen Praktikumsphasen oder aber auch in den Semesterferien. So lässt sich ein zu großer Praxisschock beim Berufseinstieg vermeiden.
Eine andere Variante, sich zielgerichtet auf einen Einsatz im Eventmanagement aber auch vor allem in der Hotelbranche vorzubereiten, ist ein Studium im Bereich Hotelmanagement. Wie auf dieser Seite zu lesen ist, wird in einem Hotelstudium auf die verschiedensten Bereiche im Hotelwesen eingegangen. Dazu gehört bei vielen Hochschulen auch das Event- und Kongressmanagement. In diesen speziellen Kursen vermitteln die Professoren und Dozenten auch die Fähigkeiten, die man als Hotel-Mitarbeiter besitzen muss, um die oben erwähnten stressigen Karnevalsfeiern und sonstige Veranstaltungen optimal planen und durchführen zu können.
Natürlich führen auch andere Wege zum Traumberuf Event- bzw. Veranstaltungsmanager. Absolventen eines „reinen“ BWL-Studiums können mit entsprechender Spezialisierung und Praxiserfahrungen durch Praktika und Mitarbeit bei passenden Firmen auch den Weg in die Branche finden. Das gilt natürlich auch für andere wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge. Die Branche und Einstiegsmöglichkeiten sind eben vielfältig.
von admin in Finanzen
Mittlerweile gibt es Girokonten in unterschiedlichen Varianten sowie Kombinationen. Umso schwerer wird es damit für die Kunden, ein passendes Konto zu finden, das ihren ganz eigenen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Heutzutage ist das Girokonto so gut wie unverzichtbar geworden, weil nur dadurch der Lohn, Bankgeschäfte, wie Überweisungen und Abbuchungen, möglich sind. Daneben ist ein solches Konto auch zum bargeldlosen zahlen mit der Geldkarte notwendig.
In der Regel müssen die Verbraucher für die Girokonten bei den größeren Geldinstituten unterschiedliche Gebühren zahlen. Ein Großteil der Inhaber von Girokonten weiß überhaupt nicht, was sie für ihr Konto im Jahr überhaupt bezahlen müssen. Die Antwort ist allerdings recht simpel, nämlich gar nichts.
Zahlreiche Bankinstitute bieten heutzutage das Girokonto kostenlos an, wobei manche einen regelmäßigen monatlichen Geldeingang verlangen, oder einen Mindestgeldbetrag, der auf dem Girokonto stets vorhanden sein muss. Variieren können auch die Kontoführung sowie die Erledigung der unterschiedlichen Bankgeschäfte. Bei den Direktbanken erfolgt die Kontoführung beispielsweise komplett über das Online-Banking im Internet. Hierüber werden auch die ganzen Bankgeschäfte sowie Kontoauszüge abgewickelt.
Über die gesetzliche Einlagensicherung ist das ersparte Geld auf dem kostenlosen Girokonto ebenso sicher, wie auf jedem anderen Konto einer deutschen Bank. Der Kunde muss allerdings vor der Kontoeröffnung auch bei ausländischen Banken darauf achten, dass eine Filiale hierzulande existiert und auch das deutsche Recht gilt. Bei einer Direktbank kann die Antragsstellung über das Internet erfolgen, während sie bei einer Bank mit Filialen entweder in der Bank oder über das Internet erfolgt.
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