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9. Mai 2009 von admin in Internet,Web 2.0
Immer mehr Deutsche sind in Social Networks aktiv, doch meist ist es schwer, den Überblick über die Zugangsdaten zu behalten. Gerade wenn man neue Personen kennen lernt ist es sehr nervig, die Kontaktdaten auszutauschen. Dieses Problem löst der so genannte Poken, welcher von einer schweizer Firma produziert wird.
Und so funktioniert es: Verfügen beide Personen über ein Poken, genügt es, diese aneinander zu halten. In wenigen Sekunden werden die Kontaktdaten ausgetauscht. Wieder zuhause wird der Poken über den USB-Anschluss mit dem PC verbunden und die Kontaktdaten werden ganz einfach in die Social Networks eingebunden.
Bislang sind die Poken in Deutschland erst wenig verbreitet, doch es ist immer mehr zu erkennen, das sich hier ein neuer Trend entwickelt. Bereits für Preise von 15 Euro sind die Poken in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Tags: Poken, Social Networks
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Ja, Panda, Geisha, Elvis, Scream, Fox, Ninja, Tigress, Voodoo, Dragon usw. – all diese Poken gibts für 14.95€ auf
http://www.get-a-poken.de
Kommentar by Werner — 10. Mai 2009 um 00:10
Gleiche Gewinnnchance wie beim Lotto, dass man mal jemanden trifft der auch ein Poken hat. Das wird in Japan gut funktionieren, da die dort ja immer mit so nem zeug rumrennen, aber ich glaube nicht, dass es sich bei uns durchsetzen wird… Und wo bleibt die Kommunikation? Da muss ich ja nicht mal mehr nach dem Namen fragen…
Kommentar by Chris — 14. Mai 2009 um 14:07
Kommentar by Poken Blogger — 14. Mai 2009 um 21:53
Mir ist da doch die gute alte Visitenkarte doch lieber!
Kommentar by Ingo — 19. Mai 2009 um 15:40
Das stimmt wohl!
Ich tausch lieber die Handynummer und zumindest nen Namen wird man sich doch mal merken können!
Kommentar by Marko — 29. Mai 2009 um 13:58
Die Dinger sind ja mal geil oO Ist irgendwie total an mir vorbeigegangen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich meine Aktivität in Social Networks in Grenzen hält^^.
(Ich würde sogar behaupten, die Poken-Idee ist geiler als die der Social Networks^^)
Das erklärt dann natürlich auch, was zur Hölle die beiden im Café getan haben, die ich neulich mal beim “poken” beobachtet habe.
Kommentar by Babs — 11. Juni 2009 um 11:31
Ich finde nicht, dass es ein Trend ist. Zumindest ist er an mir vorbeigegangen. Genauso sinnloses Zeug wie Twitter
Kommentar by Mario — 17. Juli 2009 um 11:28