Jetzt versandkostenfrei bestellen und i.d.R. schon übermorgen erhalten!
Artikel
16. August 2008 von admin in Politik
Wie das Online-Magazin “heise online” unter Berufung auf den “Spiegel” berichtet, sei der Skandal um den unerlaubten Datenhandel weitaus umfangreicher als zunächst angenommen. So handele es sich nach den Angaben bei den bislang bekannt gewordenen 17.000 Datensätzen nur um ein Brauchteil der insgesamt 1,5 Millionen Adress- sowie Bankdaten. Ob dies nun allerdings das Ende des Skandals ist, ist meiner Meinung nach anzuzweifeln.
In diesem Zusammenhang forderte die Innenexpertin der Grünen, Silke Stokar, ein grundsätzliches Verbot für einen solchen Handel mit Personendaten. Dies wird aber nach meinem Erachten wohl vor allem an der Lobby der Unternehmen, die hier tätig sind, scheitern.
Tags: Datenhandel
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL
Werbung
Umfrage
Werbung
„Oldies, but Goodies!“
Wie berichtet, sendet der Web-TV Anbieter Zattoo seit kurzer Zeit auch in Deutschland. Über die Hintergründe und Zukunft von Zattoo habe ich mich mit Dominik Schmid, General Manager GSA bei der Zattoo Europe Ltd. unterhalten.
Vincent Vallo: Sehr geehrter Herr Dominik Schmid, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Zattoo ist auch […]
Tag Cloud
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen bei vVallo.com!
Hier schreibe ich regelmäßig über verschiedene Themen, vor allem über Web 2.0, Internet und mobile Geräte, aber auch über viele weitere interessante Dinge. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir per Kommentar deine Meinung mitteilen würdest!
Kontakt & Impressum
Kategorien
Freunde
Archiv
Das wird immer noch nur die Spitze des Eisberges sein. Aber die Deutschen sind auch teilweise selbst dran schuld. Kam vorige Woche doch erst ein Bericht, wie bereitwillig Viele ihre persönlichen Daten (Nettoeinkommen/Bankverbindung/Kreditkartenummer!!!) herausgeben, wenn es angeblich was zu gewinnen gibt…
Kommentar von Steffen — 25. August 2008 um 10:06