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16. August 2008 von admin in Politik
Wie das Online-Magazin “heise online” unter Berufung auf den “Spiegel” berichtet, sei der Skandal um den unerlaubten Datenhandel weitaus umfangreicher als zunächst angenommen. So handele es sich nach den Angaben bei den bislang bekannt gewordenen 17.000 Datensätzen nur um ein Brauchteil der insgesamt 1,5 Millionen Adress- sowie Bankdaten. Ob dies nun allerdings das Ende des Skandals ist, ist meiner Meinung nach anzuzweifeln.
In diesem Zusammenhang forderte die Innenexpertin der Grünen, Silke Stokar, ein grundsätzliches Verbot für einen solchen Handel mit Personendaten. Dies wird aber nach meinem Erachten wohl vor allem an der Lobby der Unternehmen, die hier tätig sind, scheitern.
Tags: Datenhandel
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Das wird immer noch nur die Spitze des Eisberges sein. Aber die Deutschen sind auch teilweise selbst dran schuld. Kam vorige Woche doch erst ein Bericht, wie bereitwillig Viele ihre persönlichen Daten (Nettoeinkommen/Bankverbindung/Kreditkartenummer!!!) herausgeben, wenn es angeblich was zu gewinnen gibt…
Kommentar von Steffen — 25. August 2008 um 10:06