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16. Dezember 2007 von admin in Internet
Vor kurzem habe ich wieder einmal etwas bei eBay verkauft - und musste dafür mehr als 10 Euro Gebühren/Provision zahlen. Grund hierfür: Neben einem pauschalen Betrag kassiert eBay eine prozentuale Beteiligung des Verkaufserlöses (zur (unübersichtlichen) Gebührenübersicht). Wie das Magazin “FOCUS” berichtet, hat endlich auch eBay eingesehen, dass an dem Gebührenmodell etwas geändert werden muss. Auslöser hierfür dürfte neben den privaten Verkäufern, von denen nur jeder dritte aktiv ist, vor allem die gewerblichen Händler sein, von denen ebenfalls eine Großzahl eBay den Rücken kehren. Wie genau die Änderungen aussehen werden, ist bislang allerdings noch nicht bekannt.
Als Alternative zu eBay kann ich das Auktionshaus Hood.de empfehlen, das keinerlei Gebühren erhebt und bereits über eine Million Mitglieder aufweist.
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Kreditkarten sind hierzulande, im Gegensatz zu den USA, nur wenig verbreitet. Wofür braucht man auch eine Kreditkarte wie Visa oder Mastercard, wenn man doch (fast) überall mit einer EC-Karte bezahlen kann? Eigentlich lohnen tut sich eine Kreditkarte also nur für Leute, […]
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Hood.de kann ich auch empfehlen, ist nicht so überfüllt wie eBay und es gibt einige “Schnäppchen” die bei eBay einfach teurer sind.
Kommentar von Freetagger — 16. Dezember 2007 um 13:45
Hab mit Hood.de bis jetzt auch nur positive Erfahrungen gemacht, wenn auch nur als Käufer - aber immerhin.
Mir gefällt auch das Konzept und der Aufbau der Website von Hood.de besser. Da hat Ebay einen ernsthaft Konkurrenten bekommen.
Kommentar von liberphiler — 16. Dezember 2007 um 13:48
Die Gebührenliste bei Ebay hat mich schon länger abgeschreckt, was bei ihnen zu verkaufen. Nur Amazon ist teurer.
Mit Hood hab ich gute Erfahrungen als Kaufer und Verkäufer gemacht und kann es als gute Alternative zu eBay empfehlen.
Die letzten Gebührenerhöhungen seites eBay sind auch zu verstehen, wenn der Markt die höheren Preise hergibt, wäre es unternehmerisch unsinnvoll diese nicht zu verlangen. Leider kann man diese Strategie auch überziehen und dies muss eBay jetzt korrigieren.
Kommentar von Heinrich — 17. Dezember 2007 um 15:46
[…] Weniger Gebühren bei Ebay? […]
Pingback von Basis Denken » Weniger Ebay Gebühren — 18. Dezember 2007 um 22:17
Die Gebühren bei Ebay sind zu hoch für gewerbliche und das neue Bewertungssystem ab Juni 2008 entmündigt den Verkäufer total. Habe mich bei Hood angemeldet. Erfahrungen mit Hood habe ich noch nicht. Ich denke, daß Hood durch das neue Bewertungssystem, was Ebay einführen möchte, provitieren wird und Ebay brauch Konkurrenz.
Kommentar von Julie — 6. April 2008 um 22:27
City24 bietet auf Ihrem neuen Marktplatz Auktionen zum Nulltarif. Es werden keinerlei Einstell- und Verkaufsgebühren verlangt. Damit bietet City24 ein einzigartiges Angebot in Deutschland. Leider sind momentan noch nicht so viele Angebote auf der Plattform vorhanden, da City24.de den Service erst diese Woche gestartet hat. Aber mit diesem Angebot dürfte es nicht lange dauern, bis alle Powerseller, die sich von ebay über den Tisch gezogen fühlen, zu City24 gewechselt sind. Und mit den Powersellern folgend logischer Weise auch die Käufer. Da müssen viel der kleine Auktionshäuser wie Hood vielleicht sogar ebay zittern. Die erhöhen ja andauernd ihre Verkaufsgebühren. Was mir persönlich ziemlich auf den Keks geht.
Mein Fazit: Wenn wir alle die Anlaufshürden in Kauf nehmen, kann City24 eine echten Alternative zu ebay sein. Bald soll es sogar ein Powerlister für UMME geben.
Kommentar von shark — 19. April 2008 um 09:06