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13. August 2007 von admin in Leben
In vielen Bundesländern ist das Rauchverbot in Gaststätten bereits Realität, in Bayern und Baden-Württemberg ist dies allerdings in “Festzelten” noch erlaubt.
Na und? Findige Kneipen-Betreiber haben da eine Gesetzeslücke gefunden. Warum stellt man ein “Festzelt” nicht einfach in die Kneipe? So geschehen in Überlingen (Video bei N24). Meiner Meinung ist es allerdings unwahrscheinlich, dass dieses legitim ist, da sich das Zelt ja trotzdem innerhalb der Kneipe befindet und deshalb das rauchen trotzdem verboten sein müsste. (Vgl. § 7 Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSchG)). Die Praxis wird zeigen, ob so etwas dauerhaft möglich ist. Kreativ ist die Idee in jedem Fall.
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ich rauche sowieso nicht mehr. und ich finde rauchfreie kneipen eigentlich auch viel geselliger. jedenfalls hat man am abend noch ne stimme und am morgen keinen kopf.
Kommentar by Karrierebibel — 16. August 2007 um 12:59
Sicher ist das so, ich verabscheue auch den ganzen Qualm, aber auf was für Ideen die Leute kommen?!
Kommentar by Vincent Vallo — 17. August 2007 um 09:26
Geselliger? Scheißdreck! Die Kneipen sind praktisch leer, und in den Biergärten sitzen 95% der Kunden – bei Kälte eben im Anorak!
Kommentar by frank hirsch — 25. August 2007 um 00:35
Wenn man schon so etwas behindertes beschließt ohne nach der Meinung der Bevölkerung zu hören, sollte dies wenigstens voll durchdacht sein und nicht nach dem Motto: Je schneller desto besser. Wenn unsere Regierung wenigstes ansatzweise ein Denkvermögen hätte würde sie so etwas nicht machen!!!
Kommentar by Wlad — 11. September 2007 um 00:10
Kleine Eckkneipen und Bistros oder Lokale, die nicht in die beiden Zonen teilen können, werde die Feierabendbiertrinker nicht mehr haben, also ist ihre Existenz bedroht. Ich z.B. spiele Dart, fast alle Darter rauchen, sie können dann ihren Sport nicht mehr in den Dartkneipen ausüben, weil sie während ihres Spieles nicht rauchen dürfen. Hier war immer Kommunikation und Geselligkeit vorhanden, sehr zur Freude unseres Wirtes. Also was machen wir, ab in die Garagen oder Wohnungen mit eigenem Dartautomat, schade für unseren Wirt.Hätte man die Wirte gefragt, welche Kundschaft sie haben, dann hätte er doch eine Raucher- oder Nichtraucherkneipe draus machen können, denn ich gehe nicht in eine Nichtraucherkneipe, aber was werden wir Raucher,bleiben zu Hause und qualmen die eigenen 4 Wände voll. Schöne Demokratie
Kommentar by kaffeetante — 17. September 2007 um 14:33
Schweinescheisse ist das !!!!! mit dem Verbot
Kommentar by Marlboromann — 17. September 2007 um 22:38
es muss doch eine möglichkeit geben das Gesetz zu umgehen. wir haben ein bistro in hessen, wenn jemand da eine möglichkeit sieht würedn wir uns über jeden tip freuen. gruss …
Kommentar by Harald — 18. September 2007 um 19:27
Hallo Harald, mir gehts genauso, habe mich nun einer sammelklage angeschlossen. ob das was bring ist fraglich, aber wenn ichs nicht versuche ärgere ich mich schon. habe nunmehr seit fast 17 Jahre meine Kneipe, zu 85% Raucher , die Nichtraucher haben damit kein Problem , auf meinen 50 qm, habe ich natürlich auch nicht die Möglichkeit baulich etwas zu verändern. da mein eigentlicher Betrieb erst spät ab 2300 Uhr anfängt , mache ich mich nun auch noch strafbar wenn meine Gäste vor der Tür rauchen. Sehe mich schon extrem in meiner wirtschaftlichen Existenz bedroht, und weiss keinen Ausweg. Hätte mich vor 17 Jahren bei der Übernahme jemand gefragt ob ich ein Lokal als Nichtrauerlokal eröffnen wolle, hätte ich für mich eine Entscheidung treffen können, so wird mir aber meine Lebensgrundlage von Staats her stark beschnitten, ich zweifle auch stark daran , das ich meinen Betrieb so weiter führen kann.
Kommentar by Michael F — 24. September 2007 um 17:59
Hallo,
gibt es nur ein Problem in unserem Land wie Raucher???
Falsch und wer mal richtig schaut liegt unser Problem wo anders.In der Zeit wo Bürger gegen Bürger arbeitet werden wir über den Tisch gezogen und keiner merkt es.Finanziell werden wir abgezockt,Kinder verschwinden,Vergewaltigungen steigen,Kriminalität steigt,Fleischskandale und Kriege. Menschen sterben an Hungertot und was machen wir. Wir diskutieren und protestieren über Raucher.Warum machen die Politiker kein komplettes Rauchverbot? Ich kann es sagen weil wir dann kein Feindbild mehr haben und alle Probleme noch da sind.Schaut mal in den Himmel was da rumfliegt und wir reden nur von dem was in unmittelbarer Nähe ist.
Aber ob weit weg oder ganz hoch oben es trifft uns alle und hier ist alles ganz still.Fakt ist das Hysterie in der Natur des Menschen liegt.Nichtraucher setzen sich auch in den Flieger und der unten spazieren geht muß alles schlucken und aktzeptieren.Na ja er ist ja weit oben und denkt ich fliege in den Urlaub alles andere ist mir jetzt egal.
Kommentar by Jürgen — 25. September 2007 um 13:47
hallo,
der Wirt läd alle seine Raucher schriftlich ein und somit ist es eine private Feier und nicht öffentlich.
Kann er ja im Monat öfter machen und die Bude ist voll.
Kommentar by Jürgen — 26. September 2007 um 07:46
Gründet einfach einen Club und der Wirt kassiert 1 T€uro Mitgliedsbeitrag und nur für Mitglieder ist der Zutritt in die Gaststätte erlaubt, fertig aus!
Mensch entwickelt Ideen und laßt Euch nicht alles gefallen in dieser Demokratur!
Kommentar by Jochen — 3. Oktober 2007 um 02:55
Wir haben wohl zuwenig Arbeitslose, das unsere Regierung jetzt ein paar Neue selbst erzeugt. Wir werden unsere Gaststätte zum 31.12.2007 schließen und Hartz IV beantragen. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende !!!
Kommentar by Rene — 7. November 2007 um 19:47
Habe ne Imbiss-Kneipe in83395 Freilassing..
Erst vor einem Monat geöffnet und ab 1.Januar wieder zu. Super..Wer kann mir HELFEN
Kommentar by roland vetter — 21. November 2007 um 05:22
Wenn man so auf die Gesundheit pocht , dürften es keine Autos,Flugzeuge,Tanker,Stress ,Lärm ,Disco,Ipod,Medikamente,Alkohol,Handys u.s.w geben.Geraucht wurde schon immer,warum können sich Raucher nicht auf ein Bier in Wirtschaft treffen? Warum überlassen wir nicht der Gastronomie,Kneipe,Lokal die Freie Entscheidung selber zu entscheiden wie sie mit Raucher oder Nichtraucher umgehen möchte.Oder haben wir
keinen sogenannten Freiheits und Rechtsstaat wie es immer so schön heisst…
Warum werden keine Nichtraucherlokale eröffnet..?? Verdammt noch mal..
Raucher sind auch nur Menschen mit Laster, keine Verbrecher!!Viele Nichtraucher gegen ein Staatlicher verordnetes Rauchverbot sind.
60 % der Nichtraucher unterstützen Aktionen gegen das Rauchverbot.Die 5% „militanter Nichtraucher“ haben nicht einmal mehr die Hälfte der Nicht-raucher auf ihrer Seite.
Es wird dem Land mehr Schaden als Nutzen bringen und noch mehr Unruhe in dieses.Es sei denn ,man will von den richtigen Problemen ablenken.
Kommentar by zorro — 3. Januar 2008 um 11:10
Es ist schlichtweg eine Einschränkung der Freiheit. Besonders in Bayern ist man seit dem 01.01.08 als Raucher zum Menschen zweiter Klasse geworden. Ich als Raucher muss mich entscheiden entweder (gezwungenermaßen) verzichten oder zuhause bleiben. Denn im Winter bei -5 Grad vor der Türe zitternd stehen werde ich sicher nicht. Schade denn das gewohnte treffen mit Freunden und Bekannten beim Weggehen wird so für mich nicht mehr stattfinden können. Das tolle Rauchverbot wurde einfach so beschlossen – aus. Aber wen interessiert schon die Meinung betroffener? Ich sag nur Danke Freistaat Bayern!!! F… you!!!
Kommentar by Ecko — 18. Januar 2008 um 12:46
rauchen oder nicht sollte man dem jeweiligen wirt überlassen – zumindest dem wirt der allein und ohne personal arbeitet.
kein gast wird gezwungen eine wirtschaft zu betreten und so bleibt es doch dem nichtraucher freigestellt ob er eine wirtschaft in der geraucht wird betritt oder nicht.
eine wirtschaft ist zwar ein öffendlich zugängliches gebäude jedoch hat der wirt das hausrecht und kann ohne angaben von gründen bestimmen wem er den aufenhalt erlaubt und wem nicht. hier wir auf unverschämte weise der wirt gezwungen einer bestimmten gruppe von menschen den aufenthalt zu verbieten und noch schlimmer – er darf in seinem eigenen haus nicht einmal sebst rauchen. gerade ältere raucher oder behinderte wie in einem mir bekannten fall, blinden gast, soll nun abverlangt werden, dass sie sich zum rauchen nach draußen begeben!
welcher wahnwitz!!
viele leute kommen in die wirtschaft um dort ihre freunde und bekannten zu treffen – davon rauchen viele. wenn sie diese raucher dort nun nicht mehr treffen werden auch die nichtraucher weniger. falls sie ihre rauchenden freunde dann zu hause besuchen sind sie mit dicherheit ebenfalls dem rauch ausgesetzt ! wielange dauert es noch, bis wir auch in unserer Wohnung vorgeschrieben bekommen was wir dort dürfen und was nicht.
die politik die für dieses “ohne ausnahme-gesetz” verantwortlich ist wir meine stimme zukünftig nicht mehr erhalten und da ich durch meinen beruf ei multiplikator bin werden es wohl auch viele andere sein die es mir gleich tun. mit diversen einfachen mitteln w.zb. einer guten be-und entlüftungsanlage kann man in jeder wirtschaft ein klima schaffen das bestimmt unschädlicher ist als ein aufendhalt von 3 minuten an einer fußgängerampel in der city einer stadt und das ist nur ein beispiel von vielen.
an dieser stelle erlaube ich mir eine bemerkung auf den artikel von monika haas:spielregeln sollten nicht einfach nach belieben geändert werden – die körperverletzung könnte man auch selbstverstümmlung nennen, welche ja ebenfalls verboten ist und was die tötlich gefahr für den nichtraucher angeht: haltet euch von räumen in denen geraucht wird fern oder findet euch damit ab und die tötliche gefahr bedeutete für johannen heesters, dasd er mit über 100 aufgehört hat zu rauchen und jetzt vor kurzem wieder angefangen haben soll.
nun eine viel höhere lebenserwartung erhoffe ich für mich nicht
Kommentar by Rolf Niehenke — 12. Februar 2008 um 06:19
sind eitrittskarten mit der aufschrift “persöhnliche einladung” eine persöhnliche einladung?
nur mal so als idee
jeder sollte selbst bestimmen dürfen was er in seiner kneipe macht oder nicht….wenns ne raucherkneipe ist, kann ich dann als nichtraucher entscheiden ob ich reingehe oder nicht……
Kommentar by mo — 13. März 2008 um 11:09
natürlich öffentlich verkaufte eintrittskarten
Kommentar by mo — 13. März 2008 um 11:12
Hallo, spaßig wird es in Bälde. Sie sitzen gemütlich in der Sonne VOR einem Raucherlokal und haben ein dringendes Bedürfnis. Nun müssen Sie auf dem Weg zur Toilette durch ein, mehr oder weniger, verqualmtes Lokal.Das heißt nichts anderes, als das man vor Besuch des Gartens Mitglied in einem Raucherclub werden muss.Nach dem es z.B. in München einige Raucherclubs mit Biergarten gibt (siehe: http://www.raucherkneipen.de), ist der Ärger vorprogrammiert. Gruss tunk
Kommentar by tunk — 28. April 2008 um 14:00