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1. Juli 2007 von admin in Tests
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Eines der größten Social Networks für Familien, FamilyOne, startet mit dem FamilienAlbum einen weiteren, sehr praktischen Service. Das Portal wurde im März von zwei ehemaligen WEB.DE Managern gegründet und sprach sich recht schnell in der Blog-Szene herum. Bei diesem Erfolg ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass Holtzbrinck Ventures bei FamilyOne einstiegt. Die Bedeutung des Web 2.0 wird anscheinend auch für die Wirtschaft immer interessanter, Holtzbrinck beteiligt sich an vielen erfolgreichen Unternehmen des “neuen” Webs, wie StudiVZ oder webnews.de.
Nun zum eigentlich Testprodukt, dem, laut Betreiber, ersten FamilienAlbum weltweit: Zur Nutzung ist eine kostenlose Anmeldung unter FamilyOne.de von Nöten, die in wenigen Minuten und “garantiert kostenlos” erledigt ist. Danach kann es los gehen. Möglich sind Foto-, Video- sowie reine Textmitteilungen, die später chronologisch angeordnet werden. So kann man theoretisch noch in hundert Jahren seine Erinnerungen von damals anschauen. Die Bedienung der ganzen Prozedur ist nach einer kurzen Eingewöhnungphase problemlos möglich, anfangs vermisste ich aber weitere Erläuterungen. Zurück zum Album, nachdem dieses erstellt wurde, haben alle Verwandten aus dem eigenen “FamilienBaum” Zugriff auf diesen. Der Betreiber verspricht, demnächst noch genauere Möglichkeiten zu liefern, damit der Zugriff genauer einzuschränkt werden kann. Natürlich - wie im Web 2.0 üblich - können die Einträge auch kommentiert werden.
Die Bedienung ist, durch die großen Buttons auch für Oma und Opa nach einer gewissen Einführungphase (z.B. durch den Enkel) durchaus möglich. Bei meinem Test wurde die Seite sowohl im Firefox 2.0, im Internet Explorer 7 als auch in Apples Safari einwandfrei angezeigt. Eine Nutzung ohne installiertes Flash ist aber anscheinend nicht möglich, wie ich dem nervenden Balken im IE entnehmen musste.
Es bleibt allerdings die Frage, ob man wirklich alle Fotos, Videos und Texte bei FamilyOne ins FamilienAlbum einstellen mag bzw. ob überhaupt bei jedem Familienmitglied ein PC vorhanden ist. Auch das auf 10 MB pro Monat beschränkte Uploadvolumen trägt sicherlich nicht grade dazu bei, dass der Dienst allzu intensiv genutzt wird. Wer mehr will muss zahlen. Wieviel, steht aber noch nicht fest.
Fazit: Trotz der Kritik, FamilyOne und insbesondere das FamilienAlbum sind sehr interessante Dienste, die die Kommunikation innerhalb der Familie sehr vereinfachen können. Es bleibt zu hoffen, dass der Betreiber das Datenvolumen in der finalen Version etwas heraufsetzt und so die Nutzung noch etwas schmackhafter macht. Auch einen Kalender zum planen von gemeinsamen Familientreffen würde ich mir wünschen. Also, für einen Beta Version ist das echt eine “saubere” Leistung!
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Der Müslimixer mymuesli wurde von “deutsche-startups.de” zum besten Startup des Jahres 2007 gewählt und setzte sich somit gegen zahlreiche Webanwendungen durch. Auch auf dem E-Commerce Markt ist also durchaus noch etwas los.
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Cool, den Kunden hab ich auch
Kommentar von Heinrich — 1. Juli 2007 um 19:25
Hallo,
es gibt übrigens noch einige andere interessante Projekte zum Thema Stammbäume und Ahnenforschung. Ein Projekt zur Erstellung von Familienstammbäumen ist http://www.verwandt.de.
Aktuell haben wir als neues Feature eine “Karte zum Namen”-Funktion veröffentlicht. Unter http://www.verwandt.de/karten kann man sich die Verteilung seines Nachnamens in Deutschland anschauen!
Grüße vom verwandt.de-Team
Kommentar von verwandt.de-Team — 6. Juli 2007 um 13:38
Ähm, wollte grade mal reinschauen, aber “wir optimieren gerade den Service von verwandt.de und sind nach einer kurzen Pause wieder für Sie da.”
Kommentar von Vincent Vallo — 6. Juli 2007 um 14:18
Sehr geehrter Blogger,
vielen Dank für Ihren Bericht über FamilyOne.
Neben dem FamilienAlbum gibt es jetzt ein neues Stammbaum-Feature, auf das wir Sie aufmerksam machen möchten: das FamilienBaum Widget.
Als Nutzer haben Sie jetzt die Möglichkeit, Ihren Stammbaum in die eigene Website oder den Blog zu integrieren. (Sichtbar sind hier nur die Namen und bei Vergrößerung die Profilbilder der Familienmitglieder)
Das erleichtert die Ahnenforschung, denn Sie müssen nicht mehr selbst suchen. Stattdessen werden Sie gefunden!
(wie es funktioniert können Sie unter
http://blog.familyone.de/2007/07/13/ihr-familienbaum-auf-ihrer-seite/
nachlesen)
Übrigens: Wir haben vorübergehend das Speicherlimit unseres Foto- und Video-Upload aufgehoben! Sie können also unbegrenzt Fotos und Videos hochladen.
Ihr Team FamilyOne
Kommentar von Team FamilyOne — 8. August 2007 um 16:16